![]()
Die Benedyktynka geht auf das Jahr 1510 zurück, als der italienische Mönch Bernardo Vincelli während seines Aufenthaltes in dem französischen Kloster Fécamp (Normandie) eine aus Rum, Kräutern und Wurzeln bestehende Mixtur anfertigte. Als Medikament für kranke und gesundheitlich geschwächte Brüder erlangte sie schnell nicht nur in den Benediktinerklöstern, sondern auch an den Königshöfen Anerkennung und Berühmtheit. Die ursprüngliche Rezeptur wurde mit der Zeit geändert und verbessert, je nach der Art der Kräuter, die es in der Umgebung des jeweiligen Klosters gab. Eine jahrhundertealte Tradition nutzend, schufen verschiedene Klöster ihre eigenen, in Geschmack und Aroma originellen „Benedyktynki“. Die Lubiner benedyktynka, die dieser Tradition folgt, ist ein ausgezeichneter Likör, der aus der geprüften Zusammensetzung von 21 Kräutern besteht. Im Lauf der Geschichte verwendete man sie nicht nur zur Stärkung des Organismus, sondern auch bei verschiedenen Problemen des Verdauungssystems, als Beruhigungsmittel, bei Migräne und zur Förderung des Schlafes. | |












